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  17. Geschäftsjahreswechsel
  18. Änderungen der Außenhandelsstatistik
  19. Tips & Tricks

AKL Einrichtung und Steuerung #

Folgende Seiten müssen Sie pflegen, um ein AKL von AM Autostore zu pflegen.

Zentrale Steuerung, tendenziell Einlagerung, 8.66.21 Lagerstamm – AKL Definition
Dieses Menü ist nicht ganz leicht zu finden. Gehen Sie bitte in die 8,66,21 Lagerstamm und dort am unteren Rand des Menüs auf „Parameter“.

Ein neues Menü erscheint:

Hier sind einige der wichtigsten Parameter für die Funktionsweise im Tagesgeschäft. Diese sind mit einem + Wichtig + markiert.

Feld Inhalt Beschreibung
Einlagerung XX-XX-XX Auf diesen Lagerplatz werden Artikel gebucht, die  in das AKL eingelagert werden sollen.  Egal, wieviel Ports verwendet werden,  es gibt nur einen WI Lagerplatz. Dies ist sozusagen der Zwischenlager-Platz vor dem AKL-Port, auf den die Mitarbeiter die Ware legen/buchen.
Retour-Einlagerung XX-XX-XX Sollte ein Bestand nur teilweise ins AKL eingelagert  werden, wird die Restmenge auf diesen Platz gesetzt.
Es ist die Ware, die dann ins Hochregallager gebracht werden soll. Hier also bitte einen Lagerplatz eingeben, der eine andere Nummer als „Einlagerung“ hat. Diesen Platz kann man später kontrollieren, um zu sehen, was alles zurück ins Hochregal geht.
Max. Positionen pro LT XX Hier werden die maximale Anzahl von Artikeln für einen  Lagertransport (LT) im AKL eingetragen. Das bedeutet: 
Wenn bei diesem Beispiel mehr als XX Artikel in einem  Auftrag sind, entsteht ein zweiter LT.
Dieser zweite LT kann dann an einem anderen Port  abgerufen werden.
Nachschub ab Anzahl Boxen X + Wichtig+
Wenn für einen Auftrag die Artikelmenge mit dieser Anzahl Boxen und weniger bedient werden kann, dann wird aus dem AKL kommissioniert. Ist die Artikelmenge größer als X Boxen, dann wird aus dem
Hochregal kommissioniert, weil es dann schneller ist,  ganze Paletten zu abzurufen.
Dieser Parameter steuert, wie schnell nicht aufs AKL, sondern Hochregal zugegriffen wird. Eine höhere Zahl bedeutet:  Nur bei größeren Mengen wird auf das Hochregal zurückgegriffen, bei einer niedrigeren Zahl wird schneller auf das Hochregal zurückgegriffen.
Sollmenge AKL XX + Wichtig +
Dies ist die Anzahl der Tage, die das AKL Aufträge bedienen soll, welche durch eine Boxanzahl im Feld „Nachschub ab Anzahl Boxen“ gedeckt wird.
Mindestmenge AKL 30 Hier wird der Bedarf in Tagen für die Mindestmenge
im AKL hinterlegt.
AKL Zuweisung AMAKL Hier bitte den Schlüssel aus der
Tabelle ‚Lagerlogistik AKL‘ (8.66.22.50) hinterlegen
Nachtoptimierung Ja/Nein Soll die Nachtoptimierung genutzt werden.
Nachtoptimierung max. Gesamtzahl Boxen Hier erfassen Sie, wie viele Boxen aus Batches in den Lagerabruf kommen.
Nachtoptimierung max. Boxen pro Artikel Wie viele Boxen pro Artikel sollen geholt werden.
Lagerstrategie: Auslagerung 8,66,22,81

Feld Inhalt Beschreibung
Schlüssel Schlüssel der Lagerstrategie
Bezeichnung Name der Lagerstrategie
Versandabschluss am MDE Soll der Versandabschluss am MDE möglich sein?
Splittung in Lagertransporte Der zentrale Schalter, ob überhaupt für einen Batch Lagertransporte LTs gebildet werden sollen.
Packstückabwicklung am AKL Die Batches werden zeitlich sortiert, in Sammelkategorien einsortiert und können so an den Ports zeitlich gruppiert abgerufen werden.
Die Auswahl, in welcher Reihenfolge die Abarbeitung erfolgt, trifft das AKL.
Max. Anzahl Positionen pro LT Maximale Anzahl an Positionen, die ein LT haben darf; Der Wert in AKL-Definitionen ist aber höher priorisiert.
AKL-reine Ware: Wechsel zu Wenn alle Positionen eines Warenausgangsbatches von Plätzen mit AKL-Bedienung geliefert werden können, wird auf die hier eingetragene
Auslagerstrategie gewechselt.
Lagerabruf umgehen Bei dieser Auslagerstrategie werden die Batches sofort freigegeben.
Zuweisung Druckerpool Den Auslagerungsbatches wird der hier eingetragene Druckerpool zugewiesen.
Fixer Versandplatz Die Lagertransportaufträge LTs erhalten den hier eingetragenen Warenausgangsplatz als Zielplatz.

AKL Typus einstellen, 8.66.22.50
Dieses Menü hat zentralen Einstellungen für das AKL und nach einmaliger Einstellung sollte es hier kaum jemals Änderungen geben. Einstellungen, die hier geändert werden, können weitgehende Folgen haben. Dieses Menü steuert die Serveradresse, die Abmessungen der Boxen im AKL und die Ausgabestationen.

Feld Beschreibung
Schlüssel Dies ist die Bezeichnung des AKLs im Falle, die Firma mehrere vollautomatische Läger betreibt.
Bezeichnung Kurzform
Hersteller Firmenname des Herstellers
AKL Typ Falls der Hersteller mehrere Modelle hat.
Webservice-URL
!!! ACHTUNG!!!
Diese Webadresse stellt die Verbindung zwischen bertaplus und AKL her. Wird diese im Echtsystem gelöscht, ist das AKL nicht mehr verwendbar. Es gibt dann keine Rückmeldungen mehr vom AKL.
Umkehrschluss: In keinem anderen Server, wie Test, TestAKL… darf in diesem Feld eine Adresse stehen. Sonst würden Aufträge aus diesem Testbereich Roboter im AKL in Bewegung setzen.
Webservice-Port Ein evtl. notwendiger Port, der freigegeben werden muss.
SSL-Konfiguration Falls die Kommunikation zwischen bertaplus und AKL verschlüsselt ablaufen soll, müsste hier ein Zertifikat eingetragen werden.
Bin Länge (cm) Dies gibt die Länge der Box an.
Bin Breite (cm) Dies die Breite der Box.
Bin Höhe (cm) Dies ist die Höhe. Bei der Höhe bitte beachten, dass die Boxen etwas ineinander greifen.
Bin max. Last (kg) Dies ist die formelle, maximale Last laut Hersteller.
Bin max. Last in bertaplus (kg) Dieses Gewicht prüft die bertaplus: Ob eine Box beim Eintragen der Artikelmenge-pro-Box zu groß wird. Damit ist es möglich, eine Toleranz zwischen Gewicht des Herstellers und dem, was regulär eingelagert wird, einzubauen, um Abweichungen abzufangen.
Bin-Typ Boxentyp laut Hersteller
Portliste Welche Ports stehen zur Verfügung?
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