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  19. Tips & Tricks

Datensicherung #

Exkurs: Datensicherung

Die regelmäßige Durchführung der Datensicherung muss organisiert und kon­trolliert werden. Das Personal muss für die Datensicherung geschult werden, die Sicher­ungsmedien (Magnetbänder) sollen korrekt beschriftet und gegen Zer­störung und Missbrauch geschützt werden (Aus­lagerung). Schließlich empfiehlt sich die gelegentliche Kontrolle der richtigen Protokollierung der durchgeführten Sicherungen und Rücksicherungen.

Die im Rechner gespeicherten Daten sind die Ergebnisse von z. T. mehrjähri­ger Erfassungsarbeit und damit wertvolle Voraussetzung und Grundlage für den Rechnerbetrieb. Dieser Datenbestand muss daher regelmäßig auf externe Datenträger (z. B. Bänder) übertragen werden, um im Falle des Datenverlustes auf einen noch brauchbaren Datenstand zurück­greifen zu können. Die seit Anlegen dieser Datensicherung durchgeführten Datenveränderungen (z. B. Er­fassungen, Einrichtungen, Änderungen, Löschungen und Sperrungen) müssen noch nachgeholt werden, bevor man mit der täglichen Arbeit fortfährt.

Eine Datensicherung sollte regelmäßig – mindestens einmal täglich – durchge­führt werden!

Das Anlegen einer Datensicherung bedeutet, die Übertragung der Anwen­dungsdaten aus dem Rechner auf ein oder mehrere Datensicherungsbänder bzw. Disketten. Dabei wird der alte Inhalt der Sicherungsbänder überschrieben (ersetzt) durch die Daten der Datenplatte im Rechner. Die Daten werden also aus dem Rechner auf die Bänder übertragen.

Der Rückgriff auf Datensicherung bedeutet die Übertragung der Anwendungsdaten von den Datensicherungsbändern zurück in den Rechner. Dabei werden die alten Daten der Anwendung im Rechner überschrieben (ersetzt) durch die Daten der Bänder. Die Daten werden somit vom Band in den Rechner übertragen. Beim Rückgriff auf die Datensicherung werden normalerweise die jüngsten Bänder genommen.

Der Rückgriff auf eine Datensicherung ist also das Gegenteil vom Anlegen einer Datensicherung.

Zum Anlegen einer Datensicherung oder zum Rückgriff auf die Daten­sicher­ung muss das Datenbank-System (und damit die Anwendungsprogramme) verlassen werden, siehe Kapitel A.3.1 „;Stoppen des Anwendungssystems und des Rechners“;. Danach steht man wieder im Haupt­menü und die Programme zur Daten­sicherung können an­gewählt werden.

Es gibt viele verschiedene Möglichkeiten der Datensicherung. Im Folgenden sind einige etwas genauer erklärt.

Empfehlungen zum Datensicherungsverfahren

Die Datensicherung sollte mindestens einmal täglich erfolgen. Es ist empfehlenswert, für jeden Wochentag einen Satz Datensicherungsbänder zu verwenden, die entsprechend pro Wochentag gekennzeichnet (Generationsprinzip) sind. Der Sinn dieses Generationsprinzips liegt darin, dass Sie, falls die letzte Datensicherung zufälligerweise beschädigt sein sollte, auf die des vorausgegangenen Tages zurückgreifen können, womit sich der Aufwand der Nacherfassung relativ begrenzt halten lässt. Darüber hinaus sollte eine Monatssicherung durchgeführt und an einem gesonderten Ort verwahrt werden. Die Monatssicherung sollte mit zwei Datensicherungsbandsätzen jeweils für die Monate 1/3/5/7/9/11 und 2/4/6/8/10/12 erfolgen. Die Verantwortung für die Durchführung und das Ver­fah­ren der Datensicherung liegt allein beim An­wen­der der Software.

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